Innert 2 Wochen
(2W) erhärtete Einsichten mit Entscheidungen in den
eigenen Lebenswandel und damit im Grosshirn integrieren - so
wie Wilhelm Tell nach der Konfrontation mit dem Gesslerhut, oder
die Römer in Bezug auf die Perversionen Neros, bzw. um was es
hier geht, die Überwindung der bis zum Human-
vorherrschenden Denkkatastrophen:
Als Kaiser Nero als ultimative Perversion
eines unverantwortlichen Minds, Christen als
Sündenböcke für den Brand Roms als Fackeln an seinen
Festen anzündete, war das selbst für die abgebrühten
Römer zu viel. Man beschloss, mit seiner Ausschaltung
dafür Verantwortung zu übernehmen. An der
Ausführung beteiligte sich Nero mit dem Aufschlitzen
seiner Halsschlagader massenattraktiv inszeniert,
selbst.
Im folgenden Szenario
ist der Herr auf
seinem Thron auch gleich in der Falle (trap), vom als PRE
empfundenen Knecht zur weiter führenden, seine Falle
transzendierenden Lösung gedrängt. Da muss eine
weiter zum Grundsätzlichen führende
Darstellung des Sachverhalts für den Herrn her, damit ein
weiter führendes Objective multipliziert werden kann. Es soll
nach der Evaluation, hin zur Lust, Förderung enthalten, und sich mit der Forderung, weg von der Unlust, erfolgreich durchsetzen
können:
Dem Herrn hoffe ich, geht es mit seiner
Gesundheit besser, so dass er nach dem Anschlag des
Knechtes nun wieder
seines Amtes walten kann. Gestern habe ich mich auf die damit
verbundene Herausforderung des Knechtes für ein Überdenken
der Herrschaftsverhältnisse mit dem
Lebenswirklichkeitsbezug vorbereitet. Dabei wurde ich einfach
mein personen-
neutrales Unbehagen gegen die persönlich relevante
Herausforderung des Knechtes nicht los. Bei unserem letzten
Telefonat, habe ich Ihnen mitgeteilt, dass ich für eine
Präsentation der Herausforderung des Knechtes mit
seinem tollen System, noch zu wenig Informationen habe, um es
für den Herrn weiter führend zu vermarkten. Zudem ging
aus unserem letzten Meeting hervor, dass das System vom
Knecht schon als
Dienstleistungssystem entwickelt wurde und er somit
eine wichtige Person in der Vermarktung des
Produktes ist. Von seiner Sichtweise, seinen Ideen, Zielen,
Wünsche sowie Visionen habe ich noch keine
Informationen.
Mein übliches
Vorgehen für eine neue Zusammenarbeit ist
jeweils
1) Interview mit allen beteiligten Personen
2) Präsentation von
Lösungsansätzen inkl. Kostendach und
Terminplan
3) Entscheid über eine mögliche
Zusammenarbeit
Der Grund meines Anrufes war, abzuklären ob
es möglich sei, vor unserem gemeinsamen Treffen, mit dem Herrn,
mit dem Knecht ein Gespräch zu führen, damit ich dem
Herrn bei unserem Meeting bereits einige Ansätze aufzeigen
kann und ER sehen kann, wie ich arbeite und ein Projekt angehe.
Daraufhin sagte mir der Herr, dass ich mich zuerst mit der
Beantwortung eines Fragebogens
beim
Knecht qualifizieren müsste, damit ER mir aufzeigen
könne, wie das System des Knechtes konkret funktioniert. Warum
nicht mal etwas Neues ausprobieren und seinem Vorschlag
folgen, dachte ich mir.
Als ich den Fragebogen vorbereitet hatte,
wuchs mein Unbehagen betreffend dem, vom Herrn
vorgeschlagenen Vorgehen. Grund: Es sind doch sehr
persönliche Daten. Selbstverständlich stehe ich zu
mir und meinen Daten. Da ich keine einfache Jugend hatte,
hab ich mich auch sehr mit mir selber auseinander gesetzt und mir
dadurch ein grosses Wissen an Psychologie erarbeitet. Daher
konnte ich das System des Herrn auch gleich in groben Zügen
erfassen. Es ist doch wie bei der Irisdiagnose, man lässt doch
nicht jedem einem über die Augen in die Seele schauen...
Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist das
Vertrauen eine
Grundvoraussetzung. Insbesondere auch für die Arbeit, welche
mit dem Fragebogen beginnt. Bei einem Treffen habe ich den Herrn
als eine sehr interessante Person kennengelernt. Es fasziniert
mich, was ER bereits alles schon gemacht hat. Den Knecht kenne ich
noch gar nicht. Das Vertrauen muss gegenseitig zuerst noch
wachsen. Daher ist es mir zum jetzigen Zeitpunkt zu früh, den
Fragebogen für den Herrn auszufüllen.
An dieser Stelle möchte ich noch betonen,
das ich keine Zweifel habe, dass das System funktioniert.
Ich bin sogar über-zeugt,
das es ein grosses Potential hat und sehr interessant für
viele Unternehmungen ist. Einzig der Vorschlag des Herrn,
betreffend unser weiteres Vorgehen behagt mir nicht.
Nun meine Anfrage an
Sie, ist es wie Sie bereits am Telefon gesagt haben eine Bedingung,
dass ich zuerst den Fragebogen ausfüllen muss, bevor wir unser
Gespräch/ Meeting fortsetzten können, oder gibt es eine
andere Möglichkeit, wie wir schauen können, wie ich den
Herrn mit meinem Fach-Know-how im Webbereich und Marketing
unterstützen kann? Nun bin ich auf Ihr Feedback
gespannt.