2.1.1 Sozialisation: mitbeteiligt 2M
Diskussion: intellektuell
Wer sich verändert, braucht 2 Monate (2M) dafür, die Verantwortung zu übernehmen, bis es im kulturellen Gedächtnis bei den lieben Mitmenschen angekommen, und zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Nach der Befreiung der Vögte, mussten die Eidgenossen am Morgarten bestehen:
In der vorherrschenden Welt, masst sich die von der wortgewaltigen Humanwissenschaft verführte Politik personen-neutral die Vorherrschaft der 33% Herren an. Dazu über-zeugen sie mit der Darstellungskunst das Volk der 56% Knechte davon, für sie die Naturwissenschaften in der Technik zu instrumentalisieren. Im folgenden Beispiel aus dem Sammelsurium der Schweizer Politik 2007 exemplifiziert das: "Energie ist eine Ware, der Markt wird sie bereit stellen, es fragt sich nur zu welchem Preis."
In der mit Energie möglichen, beliebig virtualisierten Welt versuchen die 11% Darsteller im Hintergrund die Fäden zu ziehen, wie der Vordergrund gestaltet werden soll. Zusammen wird damit das persönliche Relevante stiefmütterlich wie Aschenbrödel behandelt. So werden die meisten Menschen zu Human Ressourcen fragmentiert, und als solche dann für dieses System des Zusammenlebens gemanagt.
In der eingebildeten Verinnerlichung dieser menschgemachten äusseren Pseudowirklichkeit dieser Welt geschieht z.B. dem 9Om-Lebensprinzip - aus dem Leben gegriffen, Folgendes:
Die Bereitschaft zur Hingabe des Eigensinns im Dienste der Allgemeinverständlichkeit wird im schnellen Wandel dieser Welt, wo einfach die nächste Mode die letzte verschwendet, und sich nichts mehr auch nur emotionell erfüllen lässt, frustriert. Damit erfolgt dann zwar mit noch mehr Mut ein "hin zur Lust", bzw. zum Geld für einen Job, aber noch weniger Besinnung auf "weg von der Unlust" der sich abzeichnenden Konsequenzen. Die weiter führende Evaluation verkommt dann als Alibiübung bis der nächste Trend die Karten eh neu verteilt, einfach darum, dass man im Business bleibt. So herrscht dann die entsprechende Voreingenommenheit in der Sozialisation der Trägheit zur Überwindung der kultivierten Verdrängungen. Damit bestimmt der politisiert Spielraum den Umgang mit der Wahrheit, so dass z.B. im Umweltschutz selbst die minimalen Anforderungen an das Leben stiefmütterlich behandelt werden. Man setzt eben à la USA z.B. im Webdesign auf oberflächliche technische Durchbrüche bis hin zur biochemisch- genetisch-neuronaler Manipulation von nicht sozialverträglichen Menschen. Bis das wirkt, begegnet man ihnen im Namen der Gesellschaft mit, an der Überzeugungskraft deren äusseren Formen gemessenen, existentieller Intoleranz. 
Da muss man sich nicht wundern, dass ein reeller Mensch mit dieser weltlich eingebildeten Wissensarbeit permanent unter Verlustangst leidet, und im Bereich der Brustwirbel 1-5 Rückenprobleme hat, mit allem, was das organisch bedeutet. Dagegen gibt es allerlei Dogen und Spritzen, und die wollen wiederum vermarktet, verpackt und verkauft werden. Hauptsache niemand kommt auf die Idee, den dafür kreierten, massenattraktiven Schein, im damit abgeschalteten Zielpublikum zu hinterfragen, und damit Unruhe zu stiften, den Frieden zu stören und sich damit unmöglich zu machen...
%-System der Marktanteile bei der Sozialisation in Politik und Wirtschaft
auf den Sinn zu hinterfragen. Darin und dafür schafft man psychopolitisch Toleranz, damit man miteinander lieb und nett, die Zeichen an der Wand der Konsequenzen erträglich macht.
So habe ich 1975 Tokio erlebt. Die Umweltverschmutzung war am Limit, viele Leute trugen auf der Strasse Masken. Der Verkehr war allgegenwärtig, selbst zwischen den Hochhäusern auf mehreren Ebenen, die Menschenmassen erdrückend. Doch die Leute benahmen sich ausserordentlich nett miteinander, auch wenn hinter den Fassaden das Verzweiflungssaufen der Männer, die Einsamkeit der Frauen und das Grauen der Kleinkinder, die noch einen Freiraum vor diesem Moloch hatten, für Menschen mit Augen zu Sehen und Ohren zum Hören, und einem Gehirn zum persönlich relevanten Denken unübersehbar war. Doch nun haben wir 2007 im Februar in der Schweiz schönes Maiwetter...