Zyklisch
illusorisch verschwendend, sich an der fremdbestimmten
Einbildung selbstzerstörend, in der sich wiederholenden
Geschichte der altägyptischen 12 Geisterstunden, wo die
griechischen Mythen seit Jahrtausenden als Phönixe aus der
Asche ihrer Philosophie immer wieder zeitgeistgemäss
emporsteigen:
Seit Neustem gehen aus dem Chaos der
Manager im schnellen Wandeln neue Ordnungen massenattraktiv
hervor, und andere schlagen im Grounding noch Wellen. In einer
OK-toleranten Erstreaktionskultur mit ihren 8x8
Spielvarianten ohne Erfüllung, reden sich deren Professoren an
ihrem Lebensende nur noch von den Konsequenzen dessen heraus, wovon
sie ein Leben lang vorgelesen haben. So z.B. 2007 der berühmte
Germanist, Peter von Matt.
Hier geht es über Mythen hinaus,
persönlich relevant
darum,
Lebenswirklichkeitsbezogen seine
Aufgaben erfüllend, womit man erst zueinander Vertrauen
haben kann, dass wer A sagt, auch A tut. Also dann nicht einfach B
sagt, sondern seine Erstreaktionen mit einem entsprechenden Einsatz
zur erstrebenswert folgenreichen
Erfüllung bringt, und dabei für weiter führende
Hinweise offen bleibt.
Die Konsequenzen dieser beiden
Einstellungen ist die in Diskussionen unbeantwortete Frage!
Man hofft sie vielmehr, nach dem Motto, "nach mir die
Sintflut", mit besserer Rhetorik einfach für sich zu
entscheiden. Das Beweisen überlässt man den
"Kopfmenschen" in den Naturwissenschaften - und auch da
nur, solange es einem beliebt, und wenn es um Klima- und
Humankatastrophen geht; Hauptsache man setze sich mit seiner
Denkkatastrophe erstmal massenattraktiv durch und kann dafür
absahnen...
So geht es in dazu einberufenen Meetings in der
Wirtschaft lediglich um das Einspannen leistungsfreudiger Mitarbeiter
für gemeinsam
als erfolgreich angemasste Unternehmungen und dazu,
dass sie für das verlangte Ergebnis ihrer Arbeit und
für ihre sie dafür konditionierende Weiterbildung
mitverantwortlich sind. Dafür werden sie als
Wirtschaftssklaven nach "Best of Practice" Benchmarks, bzw.
nach den Vorlieben des Chefs, leistungsgerecht
honoriert. Dafür konkurrieren Firmen untereinander mit
attraktiven
Anstellungsbedingungen und fairen
Chancen, um von denen, welche sie ergreifen, einen
hohen persönlichen
Einsatz, sowie die engagierte Mitwirkung an jedem
Arbeitsplatz abverlangen können. Dafür setzt man sich mit
gegenseitiger
Wertschätzung, einer offenen und ehrlichen Kommunikation,
sowie mit einer klaren und konsequenten Zielorientierung
ein. Wer diese Form der Zusammenarbeit
wählt, ist willkommen für
Geld am
Verschluss des
Systems für Geld, mit
Politik am Vorherrschen des Zeitgeistes, mit Technik zur Befriedigung des Eigensinns
der zahlenden Zielgruppe, und mit Kunst, um das Unternehmen daran zu profilieren,
die Illusion des Kaisers Neustes Kleid noch
massenattraktiver zu gestalten. So
hat Charles Darwin am Ende seines Lebens, als er mit ansehen
musste, wie Intellektuelle mit ihrem
kunstvollen Verschluss seiner seriösen Arbeit, zu ihren
Illusionen zurückführend, den Sozialdarwinismus gemacht
haben, gesagt: "Mir ist es, als ob ich einen Mord begannen
hätte". Niemand entfernt sich mehr von seiner
Seele, als wenn er wissend, auf diese Weise an weiter
führenden Einsichten in sich, bzw. an dem, der solche hat,
allen voran Jesus Christus, einen Mord begeht. Daran werden
unsere Spielräume für die Zukunft immer enger und
damit verringern sich die Möglichkeiten, zueinander
Vertrauen in der Erfüllung einer Wertschöpfung zu
finden...