2.1.1.1 Diskussion: intellektuell
TRANS-Lebens- durch Aufgabenerfüllung
Zyklisch illusorisch verschwendend, sich an der fremdbestimmten Einbildung selbstzerstörend, in der sich wiederholenden Geschichte der altägyptischen 12 Geisterstunden, wo die griechischen Mythen seit Jahrtausenden als Phönixe aus der Asche ihrer Philosophie immer wieder zeitgeistgemäss emporsteigen:
Seit Neustem gehen aus dem Chaos der Manager im schnellen Wandeln neue Ordnungen massenattraktiv hervor, und andere schlagen im Grounding noch Wellen. In einer OK-toleranten Erstreaktionskultur mit ihren 8x8 Spielvarianten ohne Erfüllung, reden sich deren Professoren an ihrem Lebensende nur noch von den Konsequenzen dessen heraus, wovon sie ein Leben lang vorgelesen haben. So z.B. 2007 der berühmte Germanist, Peter von Matt.
Hier geht es über Mythen hinaus, persönlich relevant darum,
Lebenswirklichkeitsbezogen seine Aufgaben erfüllend, womit man erst zueinander Vertrauen haben kann, dass wer A sagt, auch A tut. Also dann nicht einfach B sagt, sondern seine Erstreaktionen mit einem entsprechenden Einsatz zur erstrebenswert folgenreichen Erfüllung bringt, und dabei für weiter führende Hinweise offen bleibt.
Die Konsequenzen dieser beiden Einstellungen ist die in Diskussionen unbeantwortete Frage! Man hofft sie vielmehr, nach dem Motto, "nach mir die Sintflut", mit besserer Rhetorik einfach für sich zu entscheiden. Das Beweisen überlässt man den "Kopfmenschen" in den Naturwissenschaften - und auch da nur, solange es einem beliebt, und wenn es um Klima- und Humankatastrophen geht; Hauptsache man setze sich mit seiner Denkkatastrophe erstmal massenattraktiv durch und kann dafür absahnen...
So geht es in dazu einberufenen Meetings in der Wirtschaft lediglich um das Einspannen leistungsfreudiger Mitarbeiter für gemeinsam als erfolgreich angemasste Unternehmungen und dazu, dass sie für das verlangte Ergebnis ihrer Arbeit und für ihre sie dafür konditionierende Weiterbildung mitverantwortlich sind. Dafür werden sie als Wirtschaftssklaven nach "Best of Practice" Benchmarks, bzw. nach den Vorlieben des Chefs, leistungsgerecht honoriert. Dafür konkurrieren Firmen untereinander mit attraktiven Anstellungsbedingungen und fairen Chancen, um von denen, welche sie ergreifen, einen hohen persönlichen Einsatz, sowie die engagierte Mitwirkung an jedem Arbeitsplatz abverlangen können. Dafür setzt man sich mit gegenseitiger Wertschätzung, einer offenen und ehrlichen Kommunikation, sowie mit einer klaren und konsequenten Zielorientierung ein. Wer diese Form der Zusammenarbeit wählt, ist willkommen für Geld am
Verschluss des Systems für Geld, mit Politik am Vorherrschen des Zeitgeistes, mit Technik zur Befriedigung des Eigensinns der zahlenden Zielgruppe, und mit Kunst, um das Unternehmen daran zu profilieren, die Illusion des Kaisers Neustes Kleid noch massenattraktiver zu gestalten. So hat Charles Darwin am Ende seines Lebens, als er mit ansehen musste, wie Intellektuelle mit ihrem kunstvollen Verschluss seiner seriösen Arbeit, zu ihren Illusionen zurückführend, den Sozialdarwinismus gemacht haben, gesagt: "Mir ist es, als ob ich einen Mord begannen hätte". Niemand entfernt sich mehr von seiner Seele, als wenn er wissend, auf diese Weise an weiter führenden Einsichten in sich, bzw. an dem, der solche hat, allen voran Jesus Christus, einen Mord begeht. Daran werden unsere Spielräume für die Zukunft immer enger und damit verringern sich die Möglichkeiten, zueinander Vertrauen in der Erfüllung einer Wertschöpfung zu finden...