In der
10. Geisterstunde
geht es um die heilenden Wasser des
Nun, das die Ertrunkenen zur Verwesung bewahrt und damit die
Heilung des Sonnegottes mit Gräbern, Statuen und
Mythen in der personen-neutralen
Politikbetont. Den
dagegen Hinterhältigen, kann man wie den Deutschen den
Juden mit der Dolchstosslegende, zur Vernichtung verwerfen.
Damit entsteht ein Bedarf für die mit ihren Restrisiken
ambivalente Göttin der Sachmet, die Krankheiten sendet, und
auch heilt. Dagegen soll der Sonnengott, bzw. das
Überleben des Kollektivs im Zeitgeist fortwährend geschützt werden; so dass
die Gesellschaft jedes Individuum überlebt. Dafür sind dann also
Menschenopfer notwendig; heute für den Gott des Rauchs,
des Suffs, der Droge, der Mobilität und vor allem,
der Meinung
und für den Garanten auch noch in
der postnormalen
Welt, Mammon...
Doch die Reichen dieser Welt haben Jesus Christus so nicht
überlebt; er
überlebt sie alle! Zuerst flüchtet
er zwar angesichts von Herodes Massenmord an Kinder nach
Ägypten, dann vor der Welt in die Wüste. Doch dort
stellte er sich mit Gott dem Teufel. Und in die Hände dieses
Gottes legte er am Kreuz seinen Geist, der mit dieser
BedeutungsGebung auferstehen
konnte. Mehr noch, er vermochte an Pfingsten als Heiliger Geist,
und vermag es immer noch, den Geist der Menschen, die an ihn
glauben, aus der Finsternis dieser Welt, zu Gott zu
bewegen.
So kam es unter Moses
nach vier Jahrhunderten ägyptischer Geisterwelt,
zum Auszug aus Ägypten. Und so bin ich aus dem
universitären Dunstkreis 1979 ausgezogen, und habe die dort seit Jahrtausenden mit dem
Fluch Plato über die Menschheit verdrängte und
verpönte Wissensarbeit#3 über reelle
Humansysteme als
die Schlüsselwissensarbeit dieses
Jahrhunderts begründet, entwickelt und schon weitgehend
operationalisiert.