4.1.1.1 POLITIK Wütend
In der 10. Geisterstunde geht es um die heilenden Wasser des Nun, das die Ertrunkenen zur Verwesung bewahrt und damit die Heilung des Sonnegottes mit Gräbern, Statuen und Mythen in der personen-neutralen Politikbetont. Den dagegen Hinterhältigen, kann man wie den Deutschen den Juden mit der Dolchstosslegende, zur Vernichtung verwerfen. Damit entsteht ein Bedarf für die mit ihren Restrisiken ambivalente Göttin der Sachmet, die Krankheiten sendet, und auch heilt. Dagegen soll der Sonnengott, bzw. das Überleben des Kollektivs im Zeitgeist fortwährend geschützt werden; so dass die Gesellschaft jedes Individuum überlebt. Dafür sind dann also Menschenopfer notwendig; heute für den Gott des Rauchs, des Suffs, der Droge, der Mobilität und vor allem, der Meinung und für den Garanten auch noch in der postnormalen Welt, Mammon... 
Doch die Reichen dieser Welt haben Jesus Christus so nicht überlebt; er überlebt sie alle! Zuerst flüchtet er zwar angesichts von Herodes Massenmord an Kinder nach Ägypten, dann vor der Welt in die Wüste. Doch dort stellte er sich mit Gott dem Teufel. Und in die Hände dieses Gottes legte er am Kreuz seinen Geist, der mit dieser BedeutungsGebung auferstehen konnte. Mehr noch, er vermochte an Pfingsten als Heiliger Geist, und vermag es immer noch, den Geist der Menschen, die an ihn glauben, aus der Finsternis dieser Welt, zu Gott zu bewegen.
So kam es unter Moses nach vier Jahrhunderten ägyptischer Geisterwelt, zum Auszug aus Ägypten. Und so bin ich aus dem universitären Dunstkreis 1979 ausgezogen, und habe die dort seit Jahrtausenden mit dem Fluch Plato über die Menschheit verdrängte und verpönte Wissensarbeit#3 über reelle Humansysteme als die Schlüsselwissensarbeit dieses Jahrhunderts begründet, entwickelt und schon weitgehend operationalisiert. 
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