In der
4. Geisterstunde
geht es um das
absolute
Vertrauen im ICH im die
Gesellschaft der Nacht weiter bringenden Fokus. Darin
antwortet niemand, und es gibt weder Umwege noch Abkürzungen
in diesem Land des Schweigens. Das ist heute noch in der so
genannten Geistwissenschaft an der Tagesordnung! In einem Kolloquium zum Thema
"Angst", war die reelle
Angst der beteiligten Theologen kein Thema! Also, nur das direkte
Trendsurfen ist noch möglich, wo das
Lebensschiff auf Sand aufgelaufen ist. Es muss
durchgezogen werden, um die Gesellschaft auf dem Sand deren Humanwissenschaft mit ihren artifiziellen Strukturen von Recht und
Kultur voranzubringen,
koste es, was es wolle. Im Alten Ägypten kostete es u.a. die
Sklavenarbeit zur Errichtung der Pyramiden! Darüber
scheint der Feuerhauch der darum geführten Kriege, die
als Väter aller Dinge, die Nacht erleuchten. Am Ende
dieser Stunde erscheinen die Sterne am Himmel, die unsere Begehrlichkeiten wecken. Damit
ist dann die grosse Macht des Menschen über den
Menschen möglich...
Des Menschen Fokus im
inneren Zustand des ICHs ergibt sich
in der Gnade der Emotionen. Darin verstrickt man sich in
Machtanmassung, die über den Zorn der
Erfolglosigkeit damit, zur Schuld der dafür
verschwendeten Zeit und Substanz auf den Grund des eigenen
Wesens führen. Daraus wird es dann im ICH von einer
Facette bewusst - so man noch nicht im Zeitgeist wie im Alten
Ägypten gefangen, im Eigensinn verhaftet,
oder an der Illusion verbildet, von sich so weit
verrückt ist, dass man von seinem Wesen zum Selbstmanagement
verdammt, quasi aus dem Paradies geworfen ist.
Rektor Weder
besteht in der 4.
Geisterstunde darauf, man könne sicher nicht
sagen,dass diese
Universität nicht geführt werde. Aber es stimme, man habe seit
der Verselbständigung der Universität vor acht Jahren, hier ein
Problem mit dem Selbstmanagement. Dies auch seit der
Zeit, wo Hans Weder weiter führenden
Grundlagen
von oben
herab ohne Begründung verweigert
hatte...