In der
7. Geisterstunde
geht es um die Macht, das Böse
abzuwehren, den Erzfeind der Wiedergutmachung mit
dem Zauber der
Isis, auf den sich der
Sonnengott verlassen können muss, zu
bannen. So treibt man den Teufel mit Belzebub aus und
landet in der realen Welt, vom Regen in der Traufe, wo einem
die Strafdämonen nicht mehr loslassen und zur ewigen
Strafe vom wahren Licht der Erleuchtung verdammen. Das erinnert einem an
die Schriftgelehrten, die einem nach der Bibel zur Himmelspforte
führen, um dann den Eingang zu versperren. So wird dann aus
dem Sonnengott, Horus, der Gestalter der Unterwelt; aus dem Führer, der Verführer, aus Alois Schickelgruber, Adolf Hitler, und nun
Adolf der
Gütige- wie er
zunehmend unter der Hand in Deutschland genannt
wird...
Es geht um die Frage,
- wie man
das griechische Theater des sich Verschliessens am
Bekannten, noch rechtzeitig überwinden kann, bevor sich seine
sich selbst zerstörerische Eigendynamik globalisiert, seine
Zauberlehrling in den Abgrund reisst.
Die Antwort erfordert eine PU-Psycholgische Umkehr von
massenattraktiven Durchbrüchen à la Alois Schickelgruber
zu Adolf Hitler, der Sachzwänge dafür missbrauchte, sich
und die Seinen von der Qualifikation der angemassten Macht
abzuschalten, was dann in der Gewissenlosigkeit zum Versagen
führte. Und das wird dann als politische Korrektheit auf
Kosten reeller Menschen bis zur Götterdämmerung
perpetuiert! Damit wurden die psychopolitischen
Wirkungsregeln, als sich damit selbst erfüllende
Prophezeiung tradiert. Kein Wunder also sagte der CVP-Bundesrat
Arnold Koller in seiner 1. Augustrede 1997 im Widerspruch
zur von ihm eingeführten Bundesverfassung: "Die Schweiz
braucht keine Propheten, weder in- noch ausländische!".
Mit solchen, perversen, impotenten und verbrecherischen Anmassungen
gehen wir folgendermassen um:
- Bei der
Exposition (Exhibitionismus und Hedonismus, Erstreaktion auf
ein gemeinsames Thema) statt Diskussion, Identifikation der
Erstreaktion als Ansatz für das sich damit bemerkbar
machende Wertschöpfungsprinzip einschalten: Wer sich
der Identifikation mit Rm-X-G3 Perversion
prinzipiell verwehrt, hat versteckte Absichten, und davon muss
er entweder kuriert, oder allein gelassen werden, bis er bereit
ist, sie auf den Tisch zu legen.
- In der
Peripetie (Kosten- / Nutzenrechnung) den der Erstreaktion
entsprechenden, weiter führenden Einsatz mit dem
entsprechenden Seinszustand fördern und fordern: Wer sich
nicht darauf einlässt, ist nicht liebesfähig und versucht
seine Impotenz hinter einem Feigenblatt zu
verschleiern, bzw. die billige Opfermacht unbewusst oder perfide
auszuspielen. Da hilft nur Training weiter, oder den Betroffenen
seinem Schicksal des "Learn it the hard way" zu
überlassen.
- In der
Anagnorisis (Massenattraktivität) den, dem Einsatz
entsprechend möglichen Erfolg zur Erfüllung im
entsprechenden Seinszustand kommen lassen: Wer hier noch einen
"Koitus
interrupptus" zulässt oder provoziert,
ist als wissentlich, aber da unverständig, als perverser
Verbrecher zu handhaben, um kurz vor dem Ziel den
Schaden zu begrenzen, und nicht selbst in die damit beschworene
Katastrophe mit hinein gezogen zu werden.
- Damit
geht es mit den acht möglichen
Wertschöpfungsprinzipien um ein Training
zur Verinnerlichung dieses Vorgehens, damit in jeder Situation eine
kritische Anzahl damit reell gebliebener Menschen dem
aufkommenden griechischen Theater der Tragödie der politischen
Korrektheit, mit Rechtzeitig Projekt-
Orientiertem Kompetenzaustausch zur Aufrechterhaltung
der Lebens- durch
Aufgabenerfüllung möglichst
vieler Menschen, begegnen können. Sonst ist die
Katastrophe über den Point of NO Return der
Gnadenzeit hinaus, unvermeidlich.
Damit kommt es zur
ultimativen Auseinandersetzung zwischen Ein- und
Ausschaltern der Lebenswirklichkeit im Bewusstsein, letztlich
zu der zwischen Gott und dem Widersacher. Letzter hatte ja
bei Eva im Paradies Erfolg; sie über-zeugte Adam davon, mit
ihr zusammen das Gewissen an einen Apfel am Baum des
Zeitgeistes outzusourcen. Ihre damit gegen sich selbst
richtende Verdammung aus dem Paradies in den Rachen des
Herrn dieser Welt, des massenattraktiven Mammon, aber hat Jesus
Christus für alle, die an ihn glauben überwunden.
Für alle also, die genügend reell geblieben sind, dem
Zeitgeist nicht auf seinen virtuellen Leim zu kriechen, gibt
es damit einen Weg, der in Wahrheit zur
Lebenserfüllung führt.
In der
7. Geisterstunde,
reicht es Rektor Weder, reicht es der
Uni Zürich, scheinbar nicht über die politische
Korrektheit hinaus: Man hätte es wissen können, aber
man habe zu wenig nachgefragt, heisst es, wenn Mitarbeiter
angeblich, oder eben am Unigeist versagen. Auf die Vorwürfe im
Kantonsrat, wo von Arroganz und Ignoranz mit Frustration über
die Unileitung die Rede ist, kommt die veröffentlichte
Erklärung von Weder, er könne sich das nicht
erklären. Wo ist bei dieser billigen Rhetorik, die viel
beschworene Fach- und Sozialkompetenz?