4.1.1 Einbruch
POLITIK
In der 7. Geisterstunde geht es um die Macht, das Böse abzuwehren, den Erzfeind der Wiedergutmachung mit dem Zauber der Isis, auf den sich der Sonnengott verlassen können muss, zu bannen. So treibt man den Teufel mit Belzebub aus und landet in der realen Welt, vom Regen in der Traufe, wo einem die Strafdämonen nicht mehr loslassen und zur ewigen Strafe vom wahren Licht der Erleuchtung verdammen. Das erinnert einem an die Schriftgelehrten, die einem nach der Bibel zur Himmelspforte führen, um dann den Eingang zu versperren. So wird dann aus dem Sonnengott, Horus, der Gestalter der Unterwelt; aus dem Führer, der Verführer, aus Alois Schickelgruber, Adolf Hitler, und nun Adolf der Gütige- wie er zunehmend unter der Hand in Deutschland genannt wird...
Es geht um die Frage,
  • wie man das griechische Theater des sich Verschliessens am Bekannten, noch rechtzeitig überwinden kann, bevor sich seine sich selbst zerstörerische Eigendynamik globalisiert, seine Zauberlehrling in den Abgrund reisst.
Die Antwort erfordert eine PU-Psycholgische Umkehr von massenattraktiven Durchbrüchen à la Alois Schickelgruber zu Adolf Hitler, der Sachzwänge dafür missbrauchte, sich und die Seinen von der Qualifikation der angemassten Macht abzuschalten, was dann in der Gewissenlosigkeit zum Versagen führte. Und das wird dann als politische Korrektheit auf Kosten reeller Menschen bis zur Götterdämmerung perpetuiert! Damit wurden die psychopolitischen Wirkungsregeln, als sich damit selbst erfüllende Prophezeiung tradiert. Kein Wunder also sagte der CVP-Bundesrat Arnold Koller in seiner 1. Augustrede 1997 im Widerspruch zur von ihm eingeführten Bundesverfassung: "Die Schweiz braucht keine Propheten, weder in- noch ausländische!". Mit solchen, perversen, impotenten und verbrecherischen Anmassungen gehen wir folgendermassen um:
  • Bei der Exposition (Exhibitionismus und Hedonismus, Erstreaktion auf ein gemeinsames Thema) statt Diskussion, Identifikation der Erstreaktion als Ansatz für das sich damit bemerkbar machende Wertschöpfungsprinzip einschalten: Wer sich der Identifikation mit Rm-X-G3 Perversion prinzipiell verwehrt, hat versteckte Absichten, und davon muss er entweder kuriert, oder allein gelassen werden, bis er bereit ist, sie auf den Tisch zu legen.
  • In der Peripetie (Kosten- / Nutzenrechnung) den der Erstreaktion entsprechenden, weiter führenden Einsatz mit dem entsprechenden Seinszustand fördern und fordern: Wer sich nicht darauf einlässt, ist nicht liebesfähig und versucht seine Impotenz hinter einem Feigenblatt zu verschleiern, bzw. die billige Opfermacht unbewusst oder perfide auszuspielen. Da hilft nur Training weiter, oder den Betroffenen seinem Schicksal des "Learn it the hard way" zu überlassen.
  • In der Anagnorisis (Massenattraktivität) den, dem Einsatz entsprechend möglichen Erfolg zur Erfüllung im entsprechenden Seinszustand kommen lassen: Wer hier noch einen "Koitus interrupptus" zulässt oder provoziert, ist als wissentlich, aber da unverständig, als perverser Verbrecher zu handhaben, um kurz vor dem Ziel den Schaden zu begrenzen, und nicht selbst in die damit beschworene Katastrophe mit hinein gezogen zu werden.
  • Damit geht es mit den acht möglichen Wertschöpfungsprinzipien um ein Training zur Verinnerlichung dieses Vorgehens, damit in jeder Situation eine kritische Anzahl damit reell gebliebener Menschen dem aufkommenden griechischen Theater der Tragödie der politischen Korrektheit, mit Rechtzeitig Projekt- Orientiertem Kompetenzaustausch zur Aufrechterhaltung der Lebens- durch Aufgabenerfüllung möglichst vieler Menschen, begegnen können. Sonst ist die Katastrophe über den Point of NO Return der Gnadenzeit hinaus, unvermeidlich. 
Damit kommt es zur ultimativen Auseinandersetzung zwischen Ein- und Ausschaltern der Lebenswirklichkeit im Bewusstsein, letztlich zu der zwischen Gott und dem Widersacher. Letzter hatte ja bei Eva im Paradies Erfolg; sie über-zeugte Adam davon, mit ihr zusammen das Gewissen an einen Apfel am Baum des Zeitgeistes outzusourcen. Ihre damit gegen sich selbst richtende Verdammung aus dem Paradies in den Rachen des Herrn dieser Welt, des massenattraktiven Mammon, aber hat Jesus Christus für alle, die an ihn glauben überwunden. Für alle also, die genügend reell geblieben sind, dem Zeitgeist nicht auf seinen virtuellen Leim zu kriechen, gibt es damit einen Weg, der in Wahrheit zur Lebenserfüllung führt.
In der 7. Geisterstunde, reicht es Rektor Weder, reicht es der Uni Zürich, scheinbar nicht über die politische Korrektheit hinaus: Man hätte es wissen können, aber man habe zu wenig nachgefragt, heisst es, wenn Mitarbeiter angeblich, oder eben am Unigeist versagen. Auf die Vorwürfe im Kantonsrat, wo von Arroganz und Ignoranz mit Frustration über die Unileitung die Rede ist, kommt die veröffentlichte Erklärung von Weder, er könne sich das nicht erklären. Wo ist bei dieser billigen Rhetorik, die viel beschworene Fach- und Sozialkompetenz?